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Politische und rechtliche
Rahmenbedingungen
für die Entwicklung
der Ausbildungspolitik
in der Europäischen
Union
Teil I - Vom Vertrag von Rom
zum Vertrag von Maastricht
Steve
Bainbridge
Julie Murray
Cedefop,
Thessaloniki
Der vorliegende Beitrag ist
der erste von zwei Artikeln,
in denen die Entwicklung
und Durchführung des
Politikrahmens auf dem
Gebiet der Berufsbildung in
der Europäischen Union
von der Gründung der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft
durch den Vertrag
von Rom im Jahre 1957
bis zum Inkrafttreten des in
Amsterdam unterzeichneten
Vertrags über die Europäische
Union im Mai 1999
dargestellt werden.
Dieser Artikel beleuchtet
den Zeitraum ab der Vereinbarung
der gemeinsamen
Politik der Berufsausbildung
im Vertrag von Rom
bis zu deren Ablösung
durch eine Berufsbildungspolitik
der Gemeinschaft,
welche durch den 1992 in
Maastricht unterzeichneten
Vertrag über die Europäische
Union eingeführt wurde.
Der Zeitraum von 1992
bis zur Gegenwart wird in
einem zweiten Beitrag behandelt,
der in der nächsten
Ausgabe der Europäischen
Zeitschrift erscheinen
wird.
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Berliner Memorandum
zur Modernisierung
der beruflichen Bildung
Leitlinien für die Schaffung
eines dualen, pluralen und
modularen Systems (DPMSystems)
des lebensbegleitenden
Lernens
Mit dem „Berliner Memorandum
zur Modernisierung
der beruflichen Bildung“
hat der Beirat der
Berliner Senatsverwaltung
für Arbeit, Berufliche Bildung
und Frauen im September
1999 ein Strategiepapier
vorgelegt, das nicht
nur bestehende Probleme
benennt, sondern Lösungsansätze
zur Diskussion
stellt. Das Berliner Memorandum
wurde an das Bundesministerium
für Forschung
und Bildung übergeben.
Es ist geplant das Memorandum
in die laufenden
Arbeiten des Bundesministeriums
aufzunehmen.
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Auf der Suche nach
Qualität in Schulen -
der Standpunkt
der Arbeitgeber
Informelle
Arbeitsgruppe
der Arbeitgebervereinigungen
In diesem Artikel werden
die grundsätzlichen Ansichten
der Arbeitgebervereinigungen
aus sieben EU-Mitgliedstaaten
in Bezug auf
eine qualitative Verbesserung
der Primar- und Sekundarschulbildung
wiedergegeben.
Die Gruppe erkennt
an, dass die Organisation
des Bildungswesens
Aufgabe der Regierungen in
den einzelnen Staaten ist,
möchte jedoch einen Beitrag
zur Debatte über die
Qualität der Schulen leisten.
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Arbeiten, um zu lernen:
ein ganzheitlicher Ansatz
für die Erstausbildung
Jugendlicher
Peter Senker, Helen Rainbird, Karen Evans, Phil Hodkinson, Ewart Keep, Malcolm Maguire, David Raffe und Lorna Unwin
Nach Meinung der Verfasser
des vorliegenden Artikels
weist die britische Politik
der allgemeinen und beruflichen
Bildung für Jugendliche
im Alter von 16 bis 19
Jahren gravierende Mängel
auf. In dem hier zusammengefassten
Bericht „Working
to Learn“ („Arbeiten, um zu
lernen“) werden die Schwächen
der derzeit verfolgten
Politik analysiert und stichhaltige
Argumente für eine
grundlegende Reform geliefert.
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Gering qualifizierte
Personen am europäischen
Arbeitsmarkt:
auf dem Weg zu einer
Mindestlernplattform?
Eugenia
Kazamaki
Ottersten
Beigeordnete
Professorin, Leitende
Bildungsökonomin
an der Europäischen
Investitionsbank, Luxemburg
Hilary
Steedman
Centre for Economic
Performance, London
School of
Economics, London
Diese Reihe von drei Beiträgen
erörtert die ersten Ergebnisse
des Projekts „New job skills
and the low-skilled“, die nahe
legen, dass gering qualifizierten
Personen möglicherweise
am besten zu helfen wäre,
wenn man den Zustrom gering
Qualifizierter auf den Arbeitsmarkt
reduzierte. Das Projekt
untersucht auch das Konzept
einer „Mindestlernplattform“,
die in ihren Grundzügen zum
Ziel für alle Bürger in Europa
erklärt werden könnte. Darunter
ist eine Reihe von Kompetenzen
zu verstehen, die unter
anderem Eigenschaften umfassen,
welche Voraussetzung für
den effektiven Einsatz am Arbeitsplatz
und für die Fähigkeit
sind, dort und anderswo zu lernen
und sich bei der Arbeit
und in der Gesellschaft weiterzuentwickeln.
Herausgegeben auf der Grundlage
von Beiträgen zu Agora IV:
Gering qualifizierte Personen
am Arbeitsmarkt: Ausblick und
politische Optionen. Auf dem
Weg zu einer Mindestlernplattform,
Thessaloniki, 29.-
30. Oktober 1998. Cedefop
(1999).
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Das Konzept einer
Mindestlernplattform
Bildungsinhalte und
Methoden zur Förderung
gering qualifizierter
Personen
Arthur
Schneeberger
Institut für Berufsbildungsforschung
der Wirtschaft, Wien
Wie ist sicherzustellen, dass
möglichst viele junge Menschen
das Ausbildungssystem
mit einem Mindestmaß
an Kenntnissen und Fähigkeiten
im Hinblick auf ihr
weiteres Lernen und ihre
Beschäftigungsfähigkeit
verlassen?
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Die Schaffung einer allgemeinen
Mindestlernplattform
– kritische
Fragen mit Auswirkungen
auf Strategien und
politische Optionen
Roberto
Carneiro
Centro de Estudos
dos Povos e Culturas
de Expressão Portuguesa,
Universidade
Católica Portuguesa,
Lissabon
Die Festlegung einer allgemeinen
Mindestlernplattform
ist ein notwendiger
Schritt, der jedoch keineswegs
ausreicht. Unsere institutionellen
Strukturen
werden sich an unserer Fähigkeit
messen lassen müssen,
effektive Strategien
und Maßnahmen zur Lösung
dieses Problems umzusetzen.
Zudem wird auch
unsere gemeinsame Bindung
an ein Vermächtnis
von Werten und sozialen
Verpflichtungen auf dem
Prüfstand stehen.
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